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Aktuelle Filmreihe

Das AlleWeltKino Mainz zeigt in der aktuellen Filmreihe:

„Unterwegs ins Alter - Reisen zum eigenen Ich”

Nächste Vorstellung

Montag, 05.03. 19:30 Uhr
„Ginger und Fred”

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Das AlleWeltKino in der Presse


01.09.2003 - Der 11. September und das zehnjährige Jubiläum

Bei Jubiläumsveranstaltung des "Alle-Welt-Kinos" wurde Film über Terroranschläge gezeigt Mainz. Im Rahmen einer Filmvorführung feierte das "Alle-Welt-Kino" in Mainz am Montag, den 8. September, sein zehnjähriges Jubiläum. Gezeigt wurde mit dem Film "11´09´´01 - September 11" ein nachdenklicher und anspruchsvoller Film, der sich mit den Anschlägen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington auseinandersetzt.

01.09.2003 - Menschliches Kino

Menschliches Kino Sie laden ein zum Schauen und Nachdenken. Sie lassen fremde Kulturen zur Sprache kommen und nennen sich "Alle-Welt-Kino". Das politisch kulturelle Projekt existiert schon seit geraumer Zeit. Neu ist der Spielort im Prinzess/Residenz. Ein kleiner organisatorischer Kniff war es, welcher die Jubiläumsveranstaltung und den gleichzeitigen Einstieg in die Herbststaffel "Grenzen: Sprengen" am 8. September ausnahmsweise nicht auf den ersten Montag im Monat wandern ließ, sondern auf den zweiten. Diese nette Kuriosität erleichtert die Gedankenstütze der folgenden Veranstaltungen. Die finden von nun an immer am ersten Montag des Monats um 19.30 Uhr im Prinzess/Residenz statt.

28.11.2002 - Es wurde Licht

Es wurde Licht Elf Regisseure mit jeweils elf Minuten zum 11.September Die Intentionen waren plausibel. Die meisten der elf Regisseure aus elf Ländern wollten mit ihren Fiktionen genau das, was die Live-Fernsehbilder vom Einsturz des World Trade Center nicht leisten konnten: Die Terroranschläge sollten nicht als Schlag aus heiterem Himmel erscheinen, sondern in einen globalen Kontext gerückt werden. Also kein "vertikales" Erzählen, das noch einmal den Sturz der Türme wiederholt, sondern ein "horizontales", das den Blick auf die Welt weitet. Dennoch wurde "11'09"01" ein eher zwiespältiger Film, weil kaum eine seiner elf Episoden den fatalen Kreislauf von Aufrechnen und Entgegenhalten zu durchbrechen versucht. Zu fließend und unscharf bleiben die Grenzen zwischen Erklärung und Apologie.